Das ist 2026 ein fairer Stundenlohn für Selbstständige! Gestalte deine Preise mit dem expertiso-Stundensatzrechner
Das liebe Geld. Oder wie Oscar Wilde schon schrieb: “Die Leute kennen heute den Preis jedes Dinges, aber von nichts den Wert”. Recht hat er – auch 2026, oder? Deswegen würden wir sagen: Zeit, deinen eigenen Preis UND Wert als Selbstständige*r zu kennen und zu kommunizieren. Lege jetzt mit unserem Stundensatzrechner deinen fairen Stundenlohn als selbstständige*r Dienstleister*in fest und berechne clevere Angebotspreise – ganz ohne Excel-Tabelle!
Wie kalkuliert man Preise? Kreiere faire Angebotspreise, um von einem guten Freelancer-Gehalt zu leben
Ob du gerade frisch ins Business gestartet bist oder schon länger selbstständig (als Freelancer) arbeitest, eine Frage lässt uns alle nicht los: „Was darf ich eigentlich für meine Leistungen verlangen? Wie kalkuliere ich Preise so, dass ich zufrieden bin, meine Kund*innen glücklich sind und ich am Ende auch noch gut davon leben kann?“.
Berechnen deinen individuellen Stundenlohn als selbstständige Dienstleister*in
In diesem expertiso-Blogartikel zeigen wir dir deswegen, wie du deinen Stundensatz berechnest, dein Gehalt planst, Angebot- und Verkaufspreise mit Weitblick kalkulierst und dabei entspannt bleibst – ohne teure Coaches oder komplizierte Excel-Vorlagen. Versprochen!
Ein Hinweis vorweg: In diesem expertiso-Blogartikel geht es um selbstständige Dienstleister*innen. Der Stundensatzrechner und die Tipps sind nicht auf die Selbstständigkeit in Bereichen wie dem Handwerk, der Gastronomie etc. ausgelegt.

Dein Preis-Fahrplan 2026: Geld verdienen mit dem richtigen Stundensatz & einem realistischen Angebotspreis
POV: Home-Office-Alltag vieler Webdesigner*innen, Grafiker*innen, VAs, Online-Business-Manager*innen, Fotograf*innen, kreativen und beratenden Selbstständigen. Es ist Montagmorgen, du bist noch selig vom Wochenende und öffnest motiviert deinen Laptop. “Die Woche wird gut”, denkst du. Und dann – zack – bist du schneller aus deiner Entspannungsbubble rausgerissen als du den ersten Schluck vom Cappuccino trinken kannst. Ping! Dein E-Mail-Postfach spricht Bände:
- Rechnungen, die bezahlt werden müssen.
- Reminder, dass am Mittwoch der Elternabend in der Kita ansteht und
- eine Nachricht von einer Interessentin. Erstmal: Juhuu! Doch beim Lesen sacken deine Mundwinkel nach unten: „Was kostet es denn bei dir?“.
Und du denkst: Och nee…jetzt kommt schon wieder diese Diskussion. Nicht, dass es noch einmal am Preis scheitert. Wie viel soll ich sagen, ohne zu niedrig zu liegen? Oder zu hoch?
Viele Selbstständige haben genau dieses Problem, wenn’s an die Preisgestaltung geht:
- Pia ist Webdesignerin und schreibt ihr Angebot dreimal um, weil sie Angst hat, zu teuer zu sein.
- Manuela ist virtuelle Assistentin und hat aus Sorge vor einer Absage „erst mal 25 € pro Stunde“ gesagt, obwohl sie längst viel mehr Erfahrung hat.
- Oder Laura, die Fotografin, die nach einem Shooting merkt, dass sie für 6 Stunden Arbeit effektiv 88 € verdient hat.
Wenn das ansatzweise nach dir klingt: Willkommen im Club. Du bist nicht allein. Und genau deswegen räumen wir die Online-Business-Preishürde jetzt gemeinsam aus dem Weg, okay? Lass uns Aha-Momente sammeln!
*Siri, spiel “Money, Money, Money” von Abba*.

Schnapp dir einen Post-it-Zettel!
Und zwar einen knallbunten, der richtig schön leuchtet. Denn: Jetzt kommt ein wichtiger Reminder, den du dir ab jetzt bitte immer wieder vor Augen führst, wenn du an deinen Angebotspreisen und dem Wert deiner Arbeit zweifelst. Ready?
Hab keine Angst davor, Kund*innen zu verlieren, weil du “zu teuer” bist.
Wenn du Qualität lieferst, fachlich up to date bist und einen fairen, logischen Angebotspreis (mit unseren expertiso-Tipps + Stundensatzrechner 😉) kalkulierst, dann ist alles prima. Du bist Unternehmerin und dafür verantwortlich, Gewinn zu machen. UND – ganz wichtig: Du lieferst ja keinen Quatsch ab, sondern hochwertige Arbeit. Die hat eben ihren Preis. Du kannst stolz auf das sein, was du leistest! Zweifel? Dann lies das noch einmal.
Die Basics der Preisgestaltung | Fürs Online-Business, für Selbstständige, Dienstleister*innen & Expert*innen
Preise sind keine reine Mathematik, sondern eine Mischung aus deinen Kosten, deiner Erfahrung & deiner Expertise, deinem Markt & deiner Positionierung und deiner eigenen Zufriedenheit.
Welche Kosten hast du in deiner Selbstständigkeit? | Lass uns deine Preise zu kalkulieren
Der erste Schritt zu einer guten Preiskalkulation ist dieser: Du musst wissen, was du zum Leben brauchst und was das alles kostet. Also machst du eine klassische Kostenaufstellung: Was sind deine persönlichen Kosten pro Monat?
Beispiele für Kosten
- Fixkosten (Miete, Versicherungen, Software, Geräte & Co.).
- Variable Kosten (Büromaterial, Fahrtkosten, externe Tools & Co.).
- Persönliches Gehalt (wie viel willst du pro Monat verdienen?).
- Rücklagen: Wie viel möchtest du sparen, anlegen etc.?
Nur wenn du deine Kosten objektiv aufstellst, kannst du anfangen, einen realistischen Stundensatz zu berechnen.
Also: Schnapp dir deine Notiz-App, ein Google Doc oder Stift und Papier und schreibe eine Liste. Keine Raketenwissenschaft, nur eine Kostenaufstellung. Nimm dir Zeit, wir warten so lange auf dich. 😉
…
Okay, bist du fertig? Dann machen wir weiter.

Stundensatzrechner: So kalkulierst du deinen Stundenlohn als Selbstständige & faire Verkaufspreise 2026
Welchen Verkaufspreis kannst du für deine Leistungen kalkulieren? Das ist unsere 4-Schritte-expertiso-Formel, um deinen Stundensatz zu berechnen – ohne kompliziertes Kalkulationstool oder Excel-Tabelle.
Schritt 1: Berechne deinen Jahresbedarf, indem du addierst:
- Lebenshaltungskosten pro Jahr.
- Geschäftskosten pro Jahr.
- Puffer & Urlaub.
- Gewinnspanne (wie viel willst du für Investitionen oder Extras zurücklegen?).
Die Summe = dein Jahresbedarf.
Schritt 2: Wie viele “verkaufbare” Stunden hast du wirklich zur Verfügung?
Viele Selbstständige machen am Anfang eine typische Milchmädchenrechnung. Sie denken zum Beispiel: „Wenn ich 50 € pro Stunde nehme und 40 Stunden pro Woche arbeite, verdiene ich 2000 € pro Woche. Mega!“.
Ja, das klingt erst einmal super, aber in der Realität sieht es eher so aus:
- Ein Teil deiner Zeit geht für Kund*innenarbeit drauf.
- Ein Teil für Buchhaltung.
- Ein Teil für Marketing und Akquise.
- Ein Teil für E-Mails, Angebote und Calls.
- Und ein Teil für Urlaub, Krankheit oder Weiterbildung.
Am Ende bleiben oft nur maximal 50 bis 60 Prozent der Arbeitszeit, die du tatsächlich abrechnen kannst.
Ein Beispiel, wie du deine verfügbaren Stunden als Selbstständige kalkulierst
Du arbeitest 40 Stunden pro Woche, 48 Wochen im Jahr = 1920 Stunden. Wenn du davon nur 60 Prozent für Kundenarbeit nutzen kannst, liegen wir bei 1152 Stunden, die tatsächlich faktisch verkauft werden können.
Schritt 3: Berechne deinen fairen Stundensatz als Freelancer
Stundensatz = Jahresbedarf ÷ abrechenbare Stunden.
Eine Beispielrechnung, wie du deinen Stundenlohn kalkulierst:
- Jahresbedarf: 60.000 €.
- Abrechenbare Stunden: 1200.
- Stundensatz = 50 €/Stunde.
Schritt 4: Prüfe deinen Markt | Wie bist du positioniert?
Hmm … Aber ist dein so errechneter Stundenlohn in der Welt der Selbstständigen fair? Du musst NICHT fürs Minimum arbeiten.
Um das zu prüfen, packen wir einen zweiten Faktor obendrauf:
Welche Preise & Stundensätze sind auf deinem Markt, in deiner Branche & bei deinen Wettbewerber*innen etabliert?
Schau dir dazu ähnliche Dienstleister*innen an: Was verlangen sie für vergleichbare Leistungen? Gibt es in deinem Bereich Verbände (z. B. Texterverband) etc., die Empfehlungen für Preiskalkulationen aussprechen?
Wichtig ist aber auch: Welche Erfahrung, Spezialisierung und/oder Zertifikate hast du? Jedes Element steigert natürlich den Wert und die Qualität deiner Arbeit.
- Wenn dein errechneter Stundenlohn unter dem Markt-Gro liegt, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass du aktuell “unter Wert” arbeitest.
- Wenn er weit darüber liegt, musst du deinen Kund*innen klar und transparent erklären, warum du diesen Preis aufrufst.

Du darfst deinen Stundensatz mit deiner Positionierung ehrlich verbinden
Du siehst: Dein “richtiger” Stundensatz bzw. die “richtige” Preisgestaltung hängt nicht nur von deinen Kosten und verfügbaren Stunden ab, sondern auch davon, wie du dich positionierst.
Hier ein paar Beispiele:
- Spezialist*in für Coaches = höherer Stundensatz.
- Generalist*in = niedrigerer Startpreis.
- Expert*innen mit seltenen, gefragten Skills = Premiumpreis.
Heißt: Sei ehrlich und stapele weder zu tief noch zu hoch. Jetzt hast du durch den Stundensatzrechner einen Anhaltpunkt, mit dem du weitermachen kannst.
Stundensatz vs. Paketpreise | Welche Preisgestaltung ist besser für Selbstständige?
Viele kreative, beratende oder spirituelle Selbstständige grübeln über ihrer Preisgestaltung und fragen sich zurecht: „Soll ich per Stundensatz abrechnen oder lieber feste Pakete bzw. Pauschalpreise gestalten?“. Wie so oft: Beides hat Vor- und Nachteile.
Per Stundenlohn abrechnen als Online-Dienstleister*in
Das Modell ist ideal, wenn deine Arbeit unvorhersehbar ist oder du Projekte sehr individuell betreust. Der Vorteil: Du bekommst jedes zusätzliche Detail bezahlt. Der große Nachteil: Manche Kund*innen zögern, weil sie denken, dass es am Ende „teurer“ ist. Sie versuchen dann vielleicht, dich zu drängen, damit du schneller arbeitest und sie weniger bezahlen müssen.
Das Risiko bei der Preisgestaltung mit Stundensatz | Web- und Brand Designer*in, Grafiker*in, Coach & Co.
Beispiel: Du gestaltest das Brand Design für deine Kundin Bianca. Brauchst du dafür insgesamt 20 Stunden, stellst du im Stundensatz-Preismodell die Summe aus 20 x [dein Stundenlohn] in Rechnung.
Bianca hat vielleicht keine Vorstellung oder Erfahrung, wie viel Zeit in der Entwicklung eines Brand Designs steckt und lehnt dein Angebot ab, weil es ihr hanebüchen vorkommt. #OscarWilde: Bianca denkt, dass sie den Preis kennt, hat aber wenig Schimmer vom eigentlichen Wert.
Bei derartigen Dienstleistungen können Pauschalpreise und Pakete sinnvoll sein.
Preise als Paketpreis oder Projektpreis gestalten | Für Dienstleistungen
Das ist ideal, wenn du klare Deliverables hast (z. B. Webdesign, Branding, Beratung). Denn der klare Vorteil: Kund*innen wissen sofort, was sie zahlen. Und zwar unabhängig davon, wie “schnell” oder “langsam” du arbeitest.
Hier lauert auch der Nachteil: Du musst vorab objektiv und realistisch kalkulieren, wie viele Stunden Arbeit du benötigst und wie hoch der Wert für deine Kund*innen ist. Vergiss nicht, am Ende einen Puffer zu addieren, falls unerwartete Arbeitsstunden obendrauf kommen, eine Korrekturschleife etc.

Wert vs. Zeit | Das musst du unbedingt bei deiner Preiskalkulation im Hinterkopf haben
Bedenke, dass du im Idealfall als selbstständige*r Dienstleister*in nicht für deine Zeit entlohnt wirst, sondern auch für das Ergebnis.
Ein Beispiel: Eine Copywriterin braucht für das reine Texten und Redigieren einer Salespage mindestens 8 Stunden.
8 × 120 € = 960 €.
Aber damit ist das Projekt nicht ansatzweise abgeschlossen. Denn es kommen noch mehr Stunden und Know-how obendrauf: für die Conversion-Strategie, Calls, die Zielgruppenanalyse, Struktur, eine Korrekturschleife, Kreation der Markenstimme etc. Das sind alles Elemente, die der Kunde auch über die Salespage hinaus nutzen kann.
Alles zusammenkalkuliert, liegt der Paketpreis bei fairen 1.900 €.
Das ist der Unterschied zwischen Wert & Zeit, wenn du deine Preise kalkulierst.
Der Preis = eine Zahl. Der Wert = das Ergebnis für die Kund*innen.
→ Die Salespage kostet 1.900 €. Das Ergebnis: Über Jahre mehr Anfragen.

Let’s talk about money! Die Psychologie von Preisen? Kunden wollen Klarheit
Viele Selbstständige unterschätzen, dass sich Kund*innen mit einer klaren Preissicherheit viel wohler fühlen und so kaufmotivierter sind. Denn: Transparente Preise schaffen von vornherein Vertrauen und verhindern böse Überraschungen. Kommunizierst du deine Preise und deinen Stundensatz selbstbewusst und nachvollziehbar, wird deine Arbeit von den richtigen Menschen wertgeschätzt. Win-win.
Schreib’s auf deinen Post-it-Zettel: Preise sind (d)ein Filter.
expertiso-Tipp #1: Starte nicht zu tief, um „besser zu verkaufen“.
Kund*innen, die deine Arbeit wertschätzen, zahlen gerne, wenn sie den Nutzen sehen und verstehen. Billo-Angebote oder “Ramschaktionen” wirken kontraproduktiv, weil du von Beginn an keine gesunde Grenze setzt.
expertiso-Tipp #2: Starte nicht mit High-Ticket-Preisen, um “professioneller zu wirken”.
Viele Coaches & Co. empfehlen Business-Einsteiger*innen, dass sie direkt mit sehr hohen Premium-Preisen starten sollten, um mit einem BÄM die Selbstständigkeit hochzuschrauben. Diese Meinung teilen wir nicht. Warum? Weil es unrealistisch ist und du nachher enttäuscht bist, wenn es nicht funktioniert. Extreme bringen uns auch bei der Preisgestaltung nicht unbedingt weiter.
expertiso-Tipp #3: Berücksichtige die Preiswahrnehmung deiner Interessent*innen.
Du arbeitest von Mensch zu Mensch und Geld ist oft ein sensibles Thema. Diese Details können einen positiven Effekt auf die Preiswahrnehmung deiner Interessent*innen haben – ohne toxisch zu sein:
- Charmante Rundungen (97 €, 197 € etc.).
- Rahmenpreise (50 bis 70 €/Stunde), aber nur, wenn’s wirklich sinnvoll ist.
- Preisstaffelungen & Paketbündel.
- Die Möglichkeit einer Ratenzahlung.
- Ankereffekte: Paket A: 800 €. Paket B: 1500 €. Paket C: 2200 €. Dann wirkt 1500 € plötzlich vernünftig.
- Boni, Upsells & Downsells für einen starken Mehrwert.

Die richtige Preisfindung: Prüfe deine Preise regelmäßig und passe sie an.
Die Preisgestaltung ist in der Selbstständigkeit kein One-Hit-Wonder. Es ist ein Oldie. In der Praxis bewährt es sich deshalb, einmal jährlich objektiv deine Angebots- und verkaufspreise und Stundensätze zu rekapitulieren. Hab dann im Blick, ob und wie sich dein Markt verändert hat, ob und wie deine Expertise gewachsen ist und welche Erfahrungen du on top gesammelt hast. Kommuniziere dann deine Preiserhöhung transparent.
expertiso-Realitätscheck: Preise & Sichtbarkeit sind Best Buddies.
Die Preis-Sichtbarkeits-Kalkulation ist einfach berechnet: Wenn dich niemand kennt oder keiner von deiner Existenz weiß, kann auch niemand bei dir buchen. Wenn du nicht sichtbar bist und dir keinen Namen in deiner Branche machst, kannst du in der Regel nur niedrigere Preise durchsetzen als wenn du als Top-Expertin bekannt bist.
Werde schnell & provisionsfrei für Traumkund*innen sichtbar!
Hier kommt expertiso ins Spiel, damit du auf unserer Plattform sichtbar wirst. Weil wir als Solo-Selbstständige oder Business-Einsteiger*innen ohne großes Team alle keine Zeit und Nerven für aufwändige Werbekampagnen haben, um Kunden zu gewinnen:
Wie funktioniert expertiso?
- Du legst dein Profil einmal an.
- Zeigst deine Expertise.
- Und kannst deinen Stundensatz oder Paketpreise transparent angeben.
So wissen Interessent*innen sofort, was sie erwartet und können vorab einschätzen, ob es budgettechnisch matcht. Bye bye lange Preisgespräche! Tschüss unangenheme Preisverhandlungen, ciao Unsicherheit! Plus: expertiso ist ein weiterer Kanal, der für dich im Hintergrund arbeitet, während du Kundinnenprojekte umsetzt oder mit den Kids und der Fellnase im Wald spazierst.
Also: Konzentriere dich auf das, was du liebst! Setzte Projekte um, mache deine Kund*innen glücklich und bereiche unsere Onine-Business-Welt mit deiner unschlagbaren Expertise. Wir freuen uns auf dich!
P. S. Und? Ist die Selbstständigkeits-Mammutaufgabe “Stundenlohn kalkulieren & Preise gestalten” schon kleiner geworden? Denke daran: “Die Leute kennen heute den Preis jedes Dinges, aber von nichts den Wert” (Oscar Wilde).




